• Nano connerie

     

      

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    Aujourd'hui je viens pour dire STOP

    STOP la cette nouvelle manie de la MIGROS !

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    La nano - manie 

    Je me joins aux inombrables contéstataires révoltés

    qui en ont marre de ce marketing pernicieux adopté par la MIGROS.

    Non, nous ne voulons pas que les enfants soient utilisés pour faire pression

    sur les parents, grands-parents, oncles ou tantes afin qu'ils achètent à la MiGROS !

    Jusqu'à maintenant je trouvais que que MIGROS était en quelque sorte

    un "commerce équitable"

    qui n'utilisait pas les bas subterfugues des grands détaillants pour faire

    du busines à tout prix

    qu'elle avait une éthique établie par Gottlieb Duttweiler

    mais là cela devient une

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    non seulement sans aucuns sens éducatif, mais dangereux dans plusieurs sens. 

    Voici quelques mises en garde trouvées sur la grande toile : 

     

    Sur le billard après avoir avalé un Nano

    par Zora Schaad/jbm - Les jouets colorés offerts à la Migros peuvent être dangereux. Un garçon de 4 ans a été opéré après en avoir ingurgité un.

    "Une seconde d’inattention et soudain, j’ai vu arriver Jona en pleurs, le visage bleu et qui me disait qu’il avait avalé un Nano", raconte sa maman, Daniela, de Tourtemagne (VS). Immédiatement, elle a amené son fils à l’Hôpital du Haut-Valais.

    Le Dr Carlo Valli lui a fait passer une radio qui a révélé la présence du petit jouet dans l’estomac du garçon, âgé de 4 ans. Pour éviter que l’objet ne reste bloqué ensuite dans l’intestin, une intervention chirurgicale avec narcose complète a été décidée.

    L’opération s’est bien passée et Jona a bien récupéré. Le Dr Carlo Valli critique ces jouets, et appelle Migros à stopper son action. Ces objets ressemblant à des bonbons, ils peuvent facilement être avalés par des enfants qui les mettent dans la bouche.

    Du côté du géant orange, son porte-parole, Peter Naef, reste serein. "Les parents ont le devoir de faire attention lorsque leurs enfants jouent. Des millions de Nanos sont en circulation et je n’ai, à ma connaissance, entendu parler que de trois accidents similaires. Que je regrette." En attendant, la mère de Jona a raconté la mésaventure à une émission de défense des consommateurs: "Pour que d’autres cas ne se reproduisent pas."

      

     

        

    La FRC (Fédération Romande des Consommateurs) estime que la Nanomania est scandaleuse pour trois raisons:

    - Manipulation marketing. Les Nanos sont un outil marketing pernicieux, qui utilise les enfants pour modifier les habitudes d'achats de leurs parents et les inciter à consommer plus. Il faut compter plus de 1000 francs d'achat pour la collection complète... à la condition impossible de tomber à chaque achat de 20 francs sur une figurine différente.

    L'instauration de journées spéciales, avec la promesse d’un nano "collector" est une nouveauté particulièrement choquante de cette campagne car elle pousse clairement les enfants à réclamer de leurs parents qu’ils dépensent 60 francs pour une seule figurine! Il est révoltant que la Migros se permette de mettre dans la tête de nos enfants des facteurs de temps et d’argent qu’ils ne maîtrisent pas.

    - Jouet dangereux et sans aucune valeur pédagogique. Les Nanos, de par leur forme et par le sachet dans lequel ils sont distribués, sont assimilables à des bonbons ou des médicaments et donc potentiellement dangereux pour les jeunes enfants qui pourraient les avaler.

    - Non-sens écologique. Les Nanos sont un contresens à la politique de développement durable prônée par la Migros. Ces jouets, fabriqués en Chine, sont voués à être jetés dans la nature à la fin de cette campagne à courte vue.

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    Heute komme ich um STOP zu sagen

     

    STOP dieser neuen Manie von der MIGROS !

      Die Nano - Mania 

    Ich schliesse mich den zahlreichen protestierenden Kunden an

    die genug haben von diesem gefährlichen Marketing der MIGROS.

    Nein, wir wollen nicht, dass Kinder dazu misbraucht werden

    Druck auf ihre Eltern, Grosseltern, Onkel oder Tanten auszüben,

    damit sie in der MiGROS einkaufen !

    Bisher fand ich, dass die MIGROS einigermassen ein 

    "Gerechtes Geschäft" war, 

    welches die niederen Tricks der anderen Grossverteiler

    um Busines zu jedem Preis zu machen nicht gebrauchte,

    dass sie eine Ethik befolgte die Gottlieb Duttweiler aufgestellt hatte

    heute wird es aber ein

    NANO BLÖDSINN

    Dem nicht nur jeglicher pädagogischer Sinn fehlt, sondern, der sogar

    in verschiedene Richtungen gefährlich ist.  

    Hier einige Mahnungen die ich im grossen Netz gefunden habe : 

     

    http://www.20min.ch/

    Nano im Bauch - Kind im Spital

    Was Fachleute und Eltern befürchteten, ist passiert: Es gibt ein erstes Nanomania-Opfer. Im Wallis schluckte ein 4-Jähriger ein Nano und musste ins Spital.

    Fast wäre die Freude an den Nanos dem kleinen Jona zum Verhängnis geworden. Der 4-Jährige verschluckte vergangenen Donnerstag ungewollt eines der Stapelmonster der Migros. "Jona heulte und lief blau an", erinnert sich die Mutter in einem Bericht des "Kassensturz" an die schrecklichen Sekunden. "Er sagte, er habe eben ein Nano verschluckt." Die besorgte Mutter zögerte nicht lange und fuhr gleich ins Spital Oberwallis.

    Was Experten, Ärzte und besorgte Eltern befürchtet hatten, ist Realität geworden: Jona hatte die bunte Plastikpille verschluckt, wie Carlo Valli, Spezialist für den Verdauungstrakt, im Spital feststellte. Valli fischte den Nano mit einem speziellen Netz aus dem Magen, während Jona unter Vollnarkose vor ihm lag. Der Arzt wollte so das Risiko minimieren, wie er dem "Kassensturz" erklärte: "Beim Übergang zwischen Dünn- und Dickdarm gibt es eine verengte Stelle, hier hätte das Nano steckenbleiben können." In einem solchen Fall hätte Jona das Messer gedroht - Valli hätte den Bauchraum öffnen und den Fremdkörper raus operieren müssen.

    Jona ist nicht das einzige Kind, das ein Nano verschluckt hat. Wie der "Kassensturz" schreibt, hat ein Vater das Spielzeug mit einem Bonbon verwechselt und seinem Kind abgegeben. Dieser Vorfall lief allerdings glimpflich ab: Die Plastikkapsel wurde wieder ausgeschieden. Für den Facharzt Carlo Valli können Nanos gefährlich sein: "Das Nano ist verpackt wie ein Bonbon. Die Kapsel selbst ist sehr angenehm in den Händen zu halten und wird von Kindern sicher auch gerne in den Mund genommen". Ist das bunte Monster erst im Mund, droht die Verschluckungsgefahr. Der Facharzt fordert deshalb, die Nano-Aktion zu stoppen.

    Die Forderung des Experten hält Migros-Sprecher Urs-Peter Näf für völlig überrissen. Die bekannten Verschluckungsfälle sind für ihn bedauerliche Einzelfälle angesichts von über zehn Millionen abgegeben Nanos. Sein Argument gegenüber dem "Kassensturz": "Küchenmesser ziehen wir ja auch nicht zurück, wenn sich Kinder damit verletzen. Es kann immer etwas passieren, auch mit den klassischen Spielsachen zuhause."

     

    Im "20 minutes"

    Nachdem sie den Artikel, der vom Abenteuer des kleinen Walliser der ein NANO verschluckt hatte, im "20 minutes" gelesen hatte, hat eine waadtländer Mutter mit unserer Redaktion Kontakt aufgenommen um ein neues Zeugniss über die Gefährlichkeit dieser Spielerei die von den Kassiererinnen der Migros "offeriert" werden. 

    "Wenn ich lese, dass, laut dem Sporecher der Migros, nur drei ähnliche Unfälle zu beklagen, bin ich sehr skeptisch". 

    "Donnerstag, den 17. Februar, ist es meinem viereinhalb jähriger Sohn gelungen, ein Nano zu öffnen, und, ohne es zu wollen, die Kugel zu verschlucken die drinnen war",  erklärt Christine, une 36 jährige Mutter aus Morges.

    "Ich habe währen drei Tagen in seinem Stuhlgang gewühlt !"

    "Mein Sohn spielte auf die Kugel zu blasen, er muss sie beim Einatmen verschluckt haben. Zum Glück ist sie nicht in die Lunge gegangen, sondern hat den Verdaungsweg genommen.   Ich ging mit meinem Sohn zum Pediater der mir sagte wir sollen ihn Überwachen. Nach drei Tagen Überwachung, wühlen, in seinem Stuhlgang habe ich die Kugel am Sonntag gefunden. Wir sind mit einer grossen Angst davon gekommen. Zum Glück  war ein chirurgischer Eingriff, wie beim kleinen Walliser, nicht nötig", erzählt sie weiter, und unterstrich mit einer Pointe Humor, dass sie diesen "Nano Explorator des Verdaungssystems, mit einem Potenzial eines echten Sammlungsstückes".

    "Ich habe nicht im Sinn gegen Migros Klage einzureichen, wenn andere Eltern dies tun, bin ich bereit mich anzuschliessen. Dies umso mehr, da die Migros, deren Kundendienst ich kontaktiert habe um mich zu beklagen, es nicht für nöätig gefunden hat mir zu antworten", notiert sie weiter.

    Ein grosser sozialer Druck auf die Kiner.

    Christine prangert auch den "sozialen Druck" der durch diese Nanomania in den Schulen hervorgerufen wird und bezweifelt derern Nützlichkeit. "Ich finde, dass diese neue Sammlung, durch den Marketing Dienst der Migros ins Rollen gebracht, idiotisch, ja sogar gefährlich ist. Das Objekt ist zu klein, und sein Inhalt intrigiert die Kinder sehr, sie versuchen es zu öffnen. Dazu kommt noch, dass diese Nanos zu nichts taugen, die Möglichkeiten mit ihnen zu spielen sind sehr begrenzt. Sie sind bei weitem nicht so pädagogisch Wertvoll wie es die schönen Alben mit ihren Stickers syren, oder die Dominos mit den Schweizer Kantonen, präcisiert die Mutter. 

    "Des weiteren, ist es einfach den Fehler auf die Eltern zu schieben, wenn ein Kind ein Nano verschluckt und zu sagen, dass sie ihre Kinder überwachen sollen. Wenn eiun grosser Bruder oder eine grosse Schwester in der Familie ist, ist es praktisch unmöglich zu verhindern, dass Nanos ins Haus kommen. Es ist klar, als Eltern haben wir nur "Nein" zu sagen, es ist aber schwer fürs Kind in der Schule das einzige zu sein, das keine  Nanos hat...", prangert die Morgerin an. 

     

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